Freie Waldorfschule am Illerblick

Die jüngere Waldorfschule in Ulm

Mit Freude lernen – von Anfang an 

Wir sind groß: Wir sind eine offene Ganztagsschule mit angeschlossenen Kindertagesstätten - von klein bis groß. Jeder findet seinen Platz!

Wir wissen wie's geht: Mit bewährten und neuen Konzepten der Waldorfpädagogik betreuen und lehren wir Kinder bis ins Erwachsenenalter.

Wir sind vielseitig: Ob Natur- oder Geisteswissenschaften, ob Dichter und Denker, oder Handwerker und Wissenschaftler. Bei uns findet jeder seine Aufgabe - und kann entdecken, wie spannend auch andere sein können.

Wir sprechen viele Sprachen: Englisch, Russisch und Französisch. Und früh übt sich: ab der ersten Klasse werden zwei Sprachen unterrichtet. 

Wir werden laut:  Mit dem Instrument im Orchester, Theater auf der Bühne - oder beim Referat vor der Klasse. Jeder hat eine Stimme!

Wir haben Ziele: Mit Praktika und individuellen Projektarbeiten bereiten wir auf das Leben vor.

Wir bringen es zu Ende: Wir sind eine durchgängige Schule bis zum 12. Schuljahr mit staatlichen Schulabschlüssen und Abitur in der 13.Klasse.

Informationen zur Einschulung 2021

Liebe Eltern der zukünftigen Erstklässler,

wenn Sie sich über unsere Schule informieren möchten stehen wir gerne jederzeit für Sie zur Verfügung. Ganz egal, ob es sich um pädagogische oder organisatorische Fragen handelt, nehmen wir uns Zeit und beraten Sie kompetent und individuell. Bitte wenden Sie sich unter 0731 935970 0 oder unter waldorfschule(at)illerblick.de an uns, damit wir einen Termin vereinbaren können.

Einen virtuellen Rundgang durch unsere Räumlichkeiten können Sie unter folgendem Link unternehmen: infos-ulm.de/kategorien/bildung/schulen/waldorfschule-illerblick

 

Um einen exemplarischen Eindruck über den Unterricht an einer Waldorfschule zu gewinnen, empfehlen wir Ihnen sehr folgende Filme:

Alltag an einer Waldorfschule – eine Langzeitdokumentation

eine Reihe von drei Filmen über die Waldorfschule vom bayrischen Rundfunk

Die Filmemacherin Maria Knilli überzeugte Eltern, Schüler und Lehrer an der Waldorfschule in Landsberg am Lech davon, dass sie das Leben einer Schulklasse drehen durfte. Entstanden ist eine einmalige, dreiteilige Dokumentation über diese Zeit. Acht Jahre Waldorfschulzeit ganz konkret, lebendig, anschaulich, konzentriert und geweitet zu einem Gesamteindruck. Die drei Teile zeigen den gesamten Entwicklungsweg von der ersten bis zur achten Klasse unter der Leitung von Frau Umbach an der Waldorfschule Landsberg.

Teil 1: „Guten Morgen, liebe Kinder“ - Klasse 1 bis 3
Schreiben, Lesen, Rechnen. Ein Haus bauen, einen Acker pflügen. Englisch, Französisch. Filmemacherin Maria Knilli dreht unauffällig mitten unter den Kindern. Die kleinen und großen Lernschritte werden sichtbar, die Beziehungen untereinander und die Atmosphäre, in der gelernt wird: der zärtliche Ernst, die innige Neugierde, die gemeinschaftliche Begeisterung.

Teil 2: „Eine Brücke in die Welt“ - Klasse 4 bis 6
Filmemacherin Maria Knilli beobachtet mit der Kamera eine ergreifende Metamorphose. Aus stürmisch hingebungsvollen Viertklässlern werden nachdenklich kritische Sechstklässler. Die Klassenlehrerin versucht, mit dem Unterricht darauf zu antworten. Schritt für Schritt wird das selbstständige Arbeiten erübt – das Klassenzimmer als lebendige, sich stets wandelnde Lern-Werkstatt. Und die Mütter und Väter der Schüler kommen im Film zu Wort: Erfahrungen mit Schule.

Teil 3: „Auf meinem Weg“ – Klasse 7 und 8
Mit beeindruckender Klarheit reflektieren die Jugendlichen vor der Kamera, was sie zum Lernen brauchen: tragende Beziehungen, echtes Interesse, persönliche Freiheit, ausreichend Zeit. In berührenden Rückblenden macht Maria Knilli sichtbar, wie sich die Fähigkeiten der Schüler über acht Jahre entfalten. Im Unterricht wird der Übergang in die Oberstufe vorbereitet. Jeder gestaltet eigenverantwortlich eine Projektarbeit: welche Vielfalt! Auf der großen Schulbühne wird ein Shakespeare-Stück einstudiert: Jeder spielt eine Rolle! Und gemeinsam mit ihrer Lehrerin kommt die Klasse endlich am Ziel ihres Fußweges über die Alpen an – in Venedig.

Tei 4: "Reden wir von Leben und Tod" - Zwölftklässler einer Waldorfschule im Gespräch
Eine Gruppe junger Erwachsener. Seit zwölf Jahren bilden sie eine Gemeinschaft. Oben am Berg, unter freiem Himmel, zwischen einem Marmor-Steinbruch und der Ruine einer Kapelle, bearbeitet jede und jeder mit Hammer und Meißel einen weißen Marmorbrocken. Die zwölfte Klasse einer Waldorfschule beim Steinhau-Praktikum in der Toskana. Während die Steine unter ihren Händen Gestalt annehmen, reflektieren die jungen Leute die großen Themen des Lebens: politische Fragen, Fragen an die Zukunft, Fragen an sich selbst. Die Kamera wird Zeugin, wie die 28 jungen Frauen und Männer Stellung beziehen: Offen. Nachdenklich. Idealistisch. Kritisch. Kraftvoll.

Die vier DVD`s sind auf der Webseite www.guten-morgen-liebe-kinder.de zu erwerben.
Außerdem findet man die Filme in der Mediathek des Bayerischen Rundfunks (www.br.de/mediathek bei der Suche „Waldorf“ angeben)

Illerdurchblick

Das Neueste erfahren Sie mit dem Illerdurchblick als PDF zum Herunterladen: Aktuelle Termine und Berichte, Speiseplan Cafeteria, Anzeigen...hier